Ausrüstung & Regeln

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SOLARBOOT - CUP

Reglement 2008

(Änderungen gegenüber 2006 kursiv)

1. Allgemeines

Das „Reglement 2008" gilt für alle Veranstaltungen, die im Rahmen der Deutschen Solarbootmeisterschaften ab Januar 2008 ausgetragen werden. Es wird erwartet, dass alle Teilnehmer das Reglement gelesen haben und es akzeptieren. Die Nichtbeachtung des Reglements kann zur Verwarnung oder Disqualifikation bei einer Veranstaltung führen. Alle Fragen bezüglich der Auslegung der technischen Regeln sind in Schriftform an den Vorsitzenden des Reglementteams zu richten. Dieses Reglement wird auf der Webseite www.solarboot-cup.de veröffentlicht und ist für alle Teilnehmer bindend. Die teilnehmenden Boote werden gemäß „Kategorien 2008" in verschiedene Bootsklassen eingruppiert.

Jedes teilnehmende Team ist für eine ausreichende Kommunikation mit dem Veranstalter verantwortlich. Dazu ist dem Veranstalter ein Ansprechpartner für die Zeit der Veranstaltung zu benennen. Außerdem ist eine ausreichende Kommunikation zwischen dem Ansprechpartner und der Bootsbesatzung zu gewährleisten. Jedem Teilnehmer wird empfohlen, eine entsprechende Haftpflichtversicherung abschließen.

2. Technische Mindestausrüstung der Boote und Teilnehmer

• Absicherung beider Poole in der Nähe der Akkus,

• Not-Aus über Batteriehauptschalter, Trennrelais oder elektronische Steuerung,

• sichere Befestigung und Abdeckung der Akkus,

• sichere Befestigung und Anschluss der mitgeführten Solargeneratoren,

• Befestigungspunkt (Öse etc.) für Schleppleine mit einer daran befestigten, mindestens fünf Meter langen Schleppleine,

• mindestens eine weitere Festmacherleine und Fender

• Mitführen eines Paddels

• Mitführen eines Schöpfgefäßes oder ähnlichen Vorrichtung zur Beseitigung von Wasser im Boot

Auftriebskörper entsprechend dem Gesamtgewicht des Bootes

• Notsignalflagge

• Notsignalpfeife oder Schiffshorn

Tragen einer geeigneten Schwimmweste

3. Sicherheit

Jeder Bootsführer ist für die Sicherheit an Bord und die sichere Bootsführung entsprechend den am Veranstaltungsort geltenden Bestimmungen selbst verantwortlich. Die Zulassung des Bootes zu einer Veranstaltung entbindet die Teilnehmer unter keinen Umständen von ihrer Verantwortung. Zusätzliche Auflagen durch den Veranstalter bzw. die jeweils gültigen Wasserstraßenordnungen sind zu beachten.

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4. Technische Abnahme

Prinzipiell wird von der Vorausgabe ausgegangen, dass die angemeldeten Boote regelementskonform entsprechend dem Anmeldeformular ausgerüstet sind. Für die Anmeldung zur Teilnahme an der Deutschen Solarbootmeisterschaft ist ein entsprechendes Anmeldeformular zu verwenden, bei dem wichtige technische Details wie verwendete Akkus und Motor per Digital-Foto (jpeg-Format) festgehalten sind. Dieses Formular (mit Bildern) ist spätestens vier Wochen vor der ersten Regatta eines Jahres dem dafür zuständigen Mitglied des Reglementteams zu übergeben. In begründeten Ausnahmefällen kann dies auch noch vor dem Beginn einer Regatta geschehen (kurzfristig notwendige Änderungen am Boot bzw. „Quereinsteiger" während der laufenden Saison).

Ist ein Teilnehmer nicht dazu in der Lage, Digital-Fotos anzufertigen, so ist dies dem Reglementteam zu melden. Dieses veranlasst dann die entsprechenden Fotos. Die Anmeldeformulare incl. der Fotos werden vom zuständigen Mitglied des Reglement-Teams gegen eine Jahresgebühr von 5,00 € pro Jahr und Boot verwaltet. Jedes Team bekommt für die jeweilige Saison für seine Boote eine „Identifikation" (möglichst wasserfest) ausgehändigt. Auf Wunsch wird die Datei mit Daten und Bildern aller gemeldeten Boote interessierten Teilnehmern in Druck-Form gegen eine Kostenbeteiligung in Höhe von 5,00 € pro Ausgabe zur Verfügung gestellt. Die Daten werden dem jeweiligen „Daten-Verwalter" - Saison 2008 bis 2010 Gerhard Hinz -rechtzeitig vor der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Dem Veranstalter bleibt es vorbehalten, die Angaben zu überprüfen. Dem Reglementteam bleibt es vorbehalten, zusätzliche stichprobenartige Überprüfungen (Anfertigung von Digitalfotos zum Vergleich mit der Datei oder sonstige Kontrollen) vor und am Ende der Veranstaltung durchzuführen.

Sollten Einsprüche gegen die technische Ausrüstung eines Bootes erhoben werden, kann auch eine Nachprüfung am Wettbewerbende durchgeführt werden, um festzustellen, ob das Boot regelementskonform ausgerüstet ist. Die ersten drei Boote in der Wertung jeder Kategorie können vom Veranstalter auch ohne Vorliegen eines Einspruches überprüft werden. Geplante Überprüfungen müssen vom Veranstalter oder Reglementteam unmittelbar nach Absolvierung der letzten Wertungsdisziplin dem jeweiligen Fahrer bzw. Team mitgeteilt werden. Vor dieser Kontrolle dürfen an den Booten keine Veränderungen vorgenommen werden. Anhand der Digitalfotos der Akkus und weiteren Angaben wie Hersteller, Typ-Nr. usw. sind sie in der jeweiligen Saison identifizierbar. Müssen bei einem Team neue Akkus eingesetzt werden, ist dies vor Rennbeginn zwecks Kontrolle dem Veranstalter und dem Dateiverwalter bzw. Vertreter mit Digitalfotos rechtzeitig anzumelden.

5. Reparaturen

Bei einem technischen Defekt dürfen die defekten Teile repariert oder ausgetauscht werden. Alle Reparaturen sind dem Veranstalter jedoch vor Beginn der Instandsetzung zu melden, damit dieser gegebenenfalls organisatorische Änderungen (z.B. Startreihenfolge bzw. Startzeitpunkt) vornehmen kann. Der Austausch von Akkus nach Beginn der Veranstaltung ist nicht erlaubt.

6. Energiespeicher

Während einer Veranstaltung dürfen die an Bord befindlichen Akkus nur durch den bordeigenen Solargenerator aufgeladen werden. Ein Austausch der Akkus auch innerhalb eines Teams ist nach dem Beginn der Regatta nicht erlaubt. Es sind nur Akkus erlaubt, welche elektrisch geladen werden können. Brennstoffzellen sind nicht erlaubt. Alle benutzten Akkus müssen kommerziell verfügbar sein. Sie dürfen unter keinen Umständen verändert werden. Die technischen Daten der Akkus müssen zum Saisonbeginn dem Reglementteam detailliert vorgelegt werden. Sie werden dann in der Bootsdatei gespeichert. Das zulässige Gewicht bzw. der Energieinhalt der Akkus gemäß Klasseneinteilung dürfen nur minimal überschritten werden. Die Akkus müssen so befestigt sein, dass sie beim Kentern an ihrer Position bleiben.

Falls Kondensatoren zur Energiespeicherung verwendet werden, müssen die Teilnehmer ein System vorhalten, mit dem die Kondensatoren vor dem Start entladen werden können. Die maximale Kapazität ist in diesem Fall auf 30 Farad begrenzt.

7. Disziplinen

Ein Solarboot-Cup besteht aus folgenden drei Disziplinen, die an einem Tag durchgeführt werden sollten:

Langstrecke: 30 km +/-10%, mit Ausnahme der Kategorie 1a (20 km +/- 10%). Die Langstrecke kann aus organisatorischen Gründen auch in Teiletappen gegliedert sein. Sie sollte aber möglichst in Form von Runden um eine betonnte Strecke führen. Die genaue Streckenlänge ist vor dem Start allen Teilnehmern bekannt zu geben. Ein vorzeitiger Abbruch durch den Veranstalter ist nur mit Zustimmung des Reglementteam bei Gefahr für Teilnehmer oder Boote (z.B. Wetter) möglich. Im Regelfalle finden im Anschluss an die Langstrecke Sprint und Slalom statt.

Sprint: ca. 500m

Slalom: ca. 500 m. Der Abstand zwischen den Bojen ist vom Veranstalter zwischen 15 und 20 m wählbar. Sinnvoll ist ein Umfahren der Bojen sowohl in Hin- wie Rückfahrt, damit keine Vorschriften hinsichtlich der Passage der ersten Boje (back- oder steuerbord) erteilt werden müssen. Das Auslassen oder die nicht korrekte Passage einer Boje wird mit 15 Strafsekunden bestraft.

7. Platzierungen und Wertungen

7.1 Allgemeines

Bei Punktgleichheit in der Tageswertung gewinnt das Boot mit der besseren Platzierung in der Langstrecke. Sollte ein Boot durch Ausfall in allen drei Disziplinen keine Punkte erreichen, erhält es allein für die Teilnahme an dem jeweiligen Lauf der deutschen Meisterschaft 2 Punkte. Die Ergebnisse der einzelnen Disziplinen sind unmittelbar nach Ende der Disziplin bei der Regattaleitung auszuhängen. Einsprüche können bei Hinterlegung einer Gebühr von 25 Euro bis max. eine Stunde nach Regatta-Ende schriftlich beim Veranstalter eingereicht werden. Wird dem Einspruch nicht stattgegeben,erhält das Reglementteam den Betrag zur Anschaffung von Meisterpokalen, ansonsten wird das Geld zurückerstattet. Über den Einspruch entscheidet das Regelementteam der Deutschen Solarbootmeisterschaft. Bei Zeitmessungen gelten die Daten des Veranstalters, wobei in Kauf genommen werden muss, dass nur sehr starke, offensichtliche Abweichungen (z.B. Kat 1-Boot im Sprint schneller als Kat 2-Boot) dem Regelementteam vorgetragen und gegebenenfalls nachträglich korrigiert werden können.

7.2 Langstrecke

1. Platz: 12 Punkte + 0,5 Punkte je fertig gefahrenen Kilometer

2. Platz: 10 Punkte + 0,5 Punkte je fertig gefahrenen Kilometer.

3. Platz: 9 Punkte + 0,5 Punkte je fertig gefahrenen Kilometer

usw.

Gefahrene Teilstrecken < 1 km werden nicht gewertet. Fällt ein Boot während der Langstrecke aus wird es wie folgt eingestuft:

Erreichte Platzierung z.B. Letzter von 5 Booten = 5. Platz = 7 Punkte + 0,5 Punkte je gefahrenen Kilometer z.B. 13 km bis zum Ausfall = 6,5 Punkte, zusammen also für die Langstrecke 13,5 Punkte.

7.3 Sprint:

1. Platz: 9 Punkte

2. Platz: 8 Punkte

3. Platz: 7 Punkte

usw.

7.4 Slalom:

1. Platz: 9 Punkte

2. Platz: 8 Punkte

3. Platz: 7 Punkte

usw.

Der Veranstalter entscheidet nach organisatorischen Aspekten, ob bei den Disziplinen Sprint und Slalom ein Boot mit technischem Ausfall nach erfolgreicher Reparatur einen weiteren Startversuch machen darf, hierbei muss aber der technische Ausfall vor bzw. beim Start zu dieser Disziplin aufgetreten sein. Tritt ein Ausfall während der Sprint und Slalomwertung auf, wird die betroffene Disziplin jeweils mit 0 Punkten bewertet.

8. Wertung Deutsche Solarbootmeisterschaft:

Pro Saison werden maximal sechs Veranstaltungen als Wertungsläufe zur Deutschen Solarbootmeisterschaft zugelassen, wobei zwischen den Wertungsläufen mindestens zwei Wochen liegen müssen. Es werden pro Jahr maximal nur vier Veranstaltungen gewertet werden. Nimmt ein Boot an mehr als 4 Regatten innerhalb eines Jahres teil, so werden die vier besten Resultate gewertet.

Zur Wertung an der Deutschen Solarbootmeisterschaft muss ein Boot an mindestens 2 Regatten teilnehmen.

Nimmt ein Boot an nur einer Veranstaltung in der laufenden Saison teil, dann erhält es keine Meisterschaftspunkte. Nachfolgend platzierte Boote in der Tageswertung rücken dann in der Punktewertung zur Solarbootmeisterschaft nach.

Auch ausländische Teilnehmer können an der Deutschen Solarbootmeisterschaft teilnehmen, wenn ihre Boote diesem Regelement entsprechen. Ist dies nicht der Fall nehmen sie außer Konkurrenz teil und dürfen sowohl in der Tageswertung der einzelnen Regatta, wie auch in der Wertung der Deutschen Solarbootmeisterschaft nicht berücksichtigt werden.

Haben zwei Boote am Ende der Saison die gleiche Punktzahl, wird der entsprechende Platz mehrmals vergeben, der unmittelbar nachfolgende Platz wird dann nicht vergeben. Die Auswertung zur Deutschen Solarbootmeisterschaft wird nach der letzten Regatta der Saison durch das Reglementteam vorgenommen. Alle in der Meisterschaft gewerteten Boote erhalten am Saisonende eine entsprechende Urkunde. Die jeweils Erstplatzierten jeder Kategorie erhalten zusätzlich einen Pokal, der vom Reglementteam beschafft wird. Dazu übergibt jeder Veranstalter dem Datenverwalter des Reglementteam einen Geldbetrag in Höhe von 15,00 € bei jeweils seiner Veranstaltung.

Die Wertung zur Deutschen Solarbootmeisterschaft erfolgt nach folgendem Schema:

1. Platz in einer Kategorie bei einer Regatta: 12 Punkte

2. Platz in einer Kategorie bei einer Regatta: 10 Punkte

3. Platz in einer Kategorie bei einer Regatta: 9 Punkte

usw.

9. Reglementteam

Dieses Team besteht aus drei Mitgliedern, welche beim letzten Rennen einer Solarboot-Saison für die Dauer von 3 Jahren gewählt werden. Gewählt wird in einer geheimen Wahl mit Stimmzettel. Dazu bestimmt der Vorsitzende des aktuellen Reglementteams einen Wahlleiter, welcher nicht gewählt werden kann. Die Ankündigung einer anstehenden Wahl am Ende der Saison, muss während der Saison allen Teilnehmern mitgeteilt werden (spätestens bei der vorletzten Regatta einer Saison). Wahlberechtigt ist jedes in der laufenden Saison gestartete Boot mit einer Stimme. Gewählt werden können nur Veranstalter einer Solarboot-Regatta. Das Teammitglied mit den meisten Stimmen bei der Wahl übernimmt den Vorsitz und organisiert die weiteren Aufgaben und Tätigkeiten.

Das Team entscheidet bei Fragen zum Reglement oder bei Einsprüchen zur Wertung einer Regatta, wobei die Mehrheitsentscheidung gilt. Dabei hat jedes Mitglied eine Stimme. Sollte das Team zu der Entscheidung kommen, dass bezüglich eines Einspruches alle Teilnehmer der betroffenen Veranstaltung befragt werden sollten, dann hat jedes an der Veranstaltung teilgenommene Boot eine Stimme. Boote die an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen, haben für diese eine Abstimmung keine Stimme. Ist ein Boot eines Mitgliedes des Regelementteams betroffen, rückt an seine Stelle der Veranstalter des jeweiligen Solarboot-Cups nach oder, wenn dieser auch betroffen ist, ein anderer Cup-Organisator. Die Aufgabenbereiche des Reglementteams sind:

• Führen einer Datei mit den Bootsdaten

• Festlegen der Startnummern der Boote je Saison

• Festlegen der Wertungsläufe

• Melden der Veranstaltungstermine an den Betreiber der Webseite www.solarboot-cup.de

• Änderungen des Reglements, wobei grundlegende Änderungen von den Teilnehmer der Deutschen Solarbootmeisterschaft nach der Regel „one boat, one    vote" zur Abstimmung vorgelegt werden müssen

• Klären von Fragen zum Reglement

• Behandeln von Einsprüchen bei Veranstaltungen

• Auswertung der Deutschen Solarbootmeisterschaft am Saisonende

• Beschaffen der Meisterpokale und Urkunden zum Saisonfinale

10. Pflichten der Veranstalter

                    Die Organisation einer Veranstaltung obliegt einzig und allein dem jeweils örtlichen Veranstalter. Dieser kann sich im Bedarfsfall Unterstützung von anderen                        Veranstaltern bzw. Teilnehmern holen, muss dies jedoch von sich aus rechtzeitig vor der Veranstaltung organisieren. Der Veranstalter ist für folgende Punkte                         verantwortlich:

•  Rechtzeitige Anmeldung seiner Regatta mit Termin beim Reglementteam. In der Einladung zu einer Veranstaltung sollten folgende Hinweise vom                   Veranstalter vorhanden sein:

 

? Ist ein Fahrkostenzuschuss vorgesehen?

? Wird für Übernachtung gesorgt? Wenn nicht, sollte eine Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten beigelegt          werden?

? Wird und in welchem Umfang (z.B. nur am Renntag) für Verpflegung gesorgt?

 

• Zur Verfügung stellen einer geeigneten Slipanlage bzw. Slipeinrichtung vor und nach einer Regatta

• Technische Abnahme der Boote

• Festlegung der Strecken mit Bekanntgabe der Streckenlänge vor Regattabeginn und Auslegung der Bojen

• Durchführung einer Fahrerbesprechung vor Regattabeginn

• Geeignete Unterbringmöglichkeiten für die Boote in der Nacht vor der Regatta

• Organisation einer Streckenüberwachung (DLRG, Wasserwacht, Privatpersonen, etc.)

• Bereitstellung von Stoppuhren sowie Megaphon bzw. Lautsprecheranlage

• Zeitnahme bei Sprint und Slalom und Führen einer Wertungsliste während der Langstrecke

• Unterrichtung der Teilnehmer während der Veranstaltung über Ablaufänderungen

• Auswertung der Veranstaltungsergebnisse und Weitergabe an den Betreiber der Webseite www.solarboot-cup.de

• Aushang der Ergebnisse nach Veranstaltungsende

• Urkunden für jeden Teilnehmer und Pokale für Tagessieger

• Finanzielle Beteiligung an der Beschaffung der Meisterpokale

Im Januar 2008

Norbert Wilms, Thorsten Wernecke, Gerhard Hinz


Alle alten „neuen“ Formulierungen wurden aus der Kursivschrift heraus genommen. Änderungen gegenüber dem Reglement 2005 sind kursiv gedruckt. Sollte dieses an irgendeiner Position nicht gelungen sein, bitten die Autoren um Nachsicht und umgehende Mitteilung, damit hier eine Richtigstellung erfolgen kann.
 

03.06.2008 12:26